Oldenburg, 13.11.2022

THW Oldenburg ehrt Einsatzkräfte

Der THW-Ortsverband Oldenburg hat im Rahmen seiner Jahresabschlussveranstaltung mehrere Einsatzkräfte für ihr außerordentliches Engagement im THW ausgezeichnet. „Ich freue mich, heute Helferinnen und Helfer auszeichnen zu dürfen, die sich in den vergangenen Jahren im THW besonders verdient gemacht haben“, erklärt Jan Theilken, Stellvertretender THW-Ortsbeauftragter für Oldenburg.

Es war die erste Jahresabschlussfeier des THW-Ortsverbandes Oldenburg seit 2019. Grund genug, einen Blick auf die vergangenen Jahre des THW-Ortsverbandes zu werfen. Einige Helferinnen und Helfer haben sich dabei besonders verdient gemacht. Die Leistungen der Helferinnen und Helfer reichten dabei von außerordentlichem Engagement im Einsatz bis hin zur Aufrechterhaltung der Ausbildung während der Corona-Pandemie. Sechs Einsatzkräfte wurden dafür mit dem Helferzeichen in Gold ausgezeichnet. Drei weitere Helfer erhielten die erweiterte Form der Auszeichnung, das THW-Helferzeichen in Gold mit Kranz. „Ich verbinde mit der Auszeichnung den Wunsch, dass sich die Helferinnen und Helfer auch weiterhin so umfassend für unser THW einsetzen“, resümiert der Ortsbeauftragte für Oldenburg, Prof. Dr. Thorsten Klüner. Die Helferzeichen in Gold gingen an Mirco Winterberg, Nils Meyer, Sascha Kuhna, Jan-Dirk Singenstreu, Claas Willers und Daniel Kaszanics. Die Helferzeichen in Gold mit Kranz gingen an Andreas Prohn, Jens Lampe und Thomas Janowski.

Eine ganz besondere Ehrungsvergabe fand ebenfalls statt: Erwin Walsemann wurde für sein 50-jähriges Engagement im THW ausgezeichnet. Besonders ist dabei, dass Herr Walsemann auch nach 50 Jahren weiterhin aktiv im Einsatzdienst ist. Als Truppführer einer Fachgruppe Räumen koordiniert er Maßnahmen mit Bagger, Kipper oder Tieflader und ist bei Bedarf selbst am Steuer.

Weitere Auszeichnungen für langfristiges Engagement im THW gingen an Andreas Rudolf für 30 Jahre im Dienste des Zivil- und Katastrophenschutzes; Andreas Prohn, Markus Ratermann und Jens Lampe für je 25 Jahre; Christian Eiting, Malte Modler, Arne Stöckmeyer und Daniel Kaszanics für je 20 Jahre sowie Noah Buiting, Ann-Kathrin Meier zu Farwig und Sarah Jähnke für je 10 Jahre.


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