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            <title>THW OV Oldenburg: Aktuelle Meldungen</title>
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            <description>THW OV Oldenburg: Aktuelle Meldungen</description>
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                <copyright>THW OV Oldenburg</copyright>
            
            <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 09:30:57 +0100</pubDate>
            <lastBuildDate>Sun, 15 Mar 2026 09:30:57 +0100</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 17:56:03 +0100</pubDate>
                        <title>Überregionale Sprechfunkbetriebsübung</title>
                        <link>https://ov-oldenburg-ni.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/ueberregionale-sprechfunkbetriebsuebung</link>
                        <description>Zentrales Kommunikationsinstrument im Einsatz ist der Sprechfunk. Grund genug, den Einsatz der Technik und Regelungen zu üben. Deshalb trainierten am Samstag, den 7. Februar 10 THW-Ortsverbände sowie sechs weitere Organisationen den Funkbetrieb. Das Besondere: Da der Digitalfunk die Überbrückung großer Distanzen ermöglicht, arbeiteten alle Einheiten direkt von ihrem Heimatstandort aus.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Verteilt im ganzen Norden: Ausgerichtet in Oldenburg, verteilten sich die teilnehmenden Einsatzkräfte auf den ganzen Norden. So waren unter anderem Ehrenamtliche aus Stadthagen, Emden, Hamburg und Rostock an der Übung beteiligt. Neben den THW-Kräften nahmen unter anderem auch Vertreterinnen und Vertreter der Johanniter aus Oldenburg, des DRK aus dem Ammerland sowie weiterer Feuerwehren und Informations- und Kommunikationseinheiten aus der Region teil.</p>
<p>Erstellt wurde die Übung mit der Webanwendung <a href="https://sprechfunk-uebung.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" rel="noreferrer">Sprechfunk-Übung.de</a>, einer Eigenentwicklung eines Oldenburger THW-Helfers. Die Software ermöglicht es in wenigen Minuten skalierbare Übungen mit unterschiedlichen Teilnehmenden und Funkrufgruppen zu erstellen. Sie erzeugt alle Unterlagen und stellt diese zum Download bereit. Weitere Features wie eine Überwachungsoberfläche für die Übungsleitung stehen ebenfalls in dem kostenlosen Tool bereit.</p>
<p>Es war die zweite Übung dieser Art, die der Ortsverband Oldenburg in den vergangenen 12 Monaten ausgerichtet hat.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 09 Nov 2025 18:48:07 +0100</pubDate>
                        <title>Übungsreiche Wochenenden im November</title>
                        <link>https://ov-oldenburg-ni.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/uebungsreiche-wochenenden-im-november</link>
                        <description>Gleich an zwei Wochenenden in Folge übten Einsatzkräfte aus dem THW-Ortsverband Oldenburg gemeinsam mit Helferinnen und Helfern aus anderen Ortsverbänden. Einmal ging es für die Expertinnen und Experten der Fachgruppen Räumen und Infrastruktur nach Hänigsen bei Hannover zur Waldbrandübung Blauber Biber. Eine Woche später übten die Zugtrupps aus Oldenburg und Jever die Koordination innerhalb eines Blackout-Szenarios.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In Hänigsen bei Hannover stellte das THW eine neue Einsatzoption auf den Prüfstand. Es ging um Effizienz: Wie ist es möglich, mit einer Kombination aus Motorsägenführern und Baumaschinen effektiv eine Feuerschneise zu schlagen? Zwölf Räumgruppen waren vor Ort, um das Zusammenspiel zu erproben. Auch sieben Einsatzkräfte aus Oldenburg nahmen an der Übung teil.</p>
<p class="align-justify">An vorderster Stelle im Wald fällten THW-Helferinnen und Helfer mit ihren Motorsägen Baum um Baum. Dabei beschleunigte sich der Prozess, weil gleich drei Mobilbagger die sichere Fällung unterstützen. Einer davon aus dem Ortsverband Oldenburg. Sobald ein Baum gefallen ist, griff sich ein Bagger den Stamm und die Ehrenamtlichen schnitten ihn in kleinere Stücke. Diese wurden mit einem weiteren Bagger in die Schaufeln der Radlader geladen, die im Pendelverkehr das Material durch den unwegsamen Waldweg zur Straße brachten. Dort umgeladen auf die insgesamt 15 LKW-Kipper gelang es so, die vielen Kubikmeter Holz binnen weniger Stunden ans andere Ende des Orts Hänigsen in ein Sägewerk zu fahren.</p>
<h3 class="align-justify">Neue Einsatzoptionen für veränderte Rahmenbedingungen</h3>
<p class="align-justify">Die Klimakrise trifft Deutschland hart. Extreme Dürren, Hitzeperioden und Stürme haben den Wald massiv geschädigt. Die Folge: Die Zahl der Tage mit höchstem Waldbrandrisiko steigt deutschlandweit an. Was früher die Ausnahme war, wird zur Regel. Das THW ist als Unterstützungsorganisation gefordert, neue Wege im Katastrophenschutz zu finden.</p>
<p class="align-justify">Fichten, Kiefern, aber auch die neuen Schadschwerpunkte bei Buchen und Eichen sind anfällig. Besonders junge Nadelwälder mit dichtem Unterwuchs sind brandgefährdet. Ein Funke am Bahndamm oder ein heißer Katalysator auf trockenem Gras kann in dieser Lage schneller einen Großbrand auslösen. Die Brände setzen zudem CO2 frei, was den Kreislauf der Erderwärmung weiter antreibt – ein gefährlicher Teufelskreis.</p>
<h3 class="align-justify">Führungsunterstützung am zweiten Wochenende</h3>
<p class="align-justify">Während das erste Übungswochenende aus viel Praxis bestand, starteten zwölf Helferinnen und Helfer aus den Ortsverbänden Oldenburg und Jever mit einem kurzen Theorie-Part in ihren gemeinsamen Dienst. Nach einer Auffrischung zur Lagekartenführung richteten der Zugtrupp des Fachzuges Führung/ Kommunikation aus Oldenburg sowie der Zugtrupp des Technisches Zuges aus Jever ihre mobilen Führungsstellen ein.</p>
<p class="align-justify">Das Szenario: Eine Netzstörung sorgt für einen langanhaltenden Stromausfall im Oldenburger Stadtgebiet. Das THW unterstützt die Feuerwehr aufgrund der zahlreichen Einsätze. Aufgeteilt in ihre Einsatzabschnitte, erhielten die Zugtrupps Aufträge, die es fachgerecht und ressourcenschonend abzuarbeiten galt. Auch mit unvorhergesehenen Lageänderungen mussten die Zugtrupps flexibel in ihrer Einsatzplanung umgehen.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Zugtrupp FK</category>
                            
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                                <category>Fachgruppe Räumen</category>
                            
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                        <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 10:16:03 +0200</pubDate>
                        <title>Einsatz: Gebäudesicherung nach Unfall</title>
                        <link>https://ov-oldenburg-ni.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/einsatz-gebaeudesicherung-nach-unfall</link>
                        <description>Nachdem am Freitagmittag ein PKW in die Hauswand eines Wohngebäudes fuhr, wurde das Technische Hilfswerk (THW) alarmiert. Nach der Begutachtung durch einen Technischen Berater Bau, nahmen mehr als 10 Einsatzkräfte aus dem THW-Ortsverband Oldenburg Abstützmaßnahmen vor. Der Einsatz dauerte bis etwa 3 Uhr in der Nacht.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dass ein Auto in eine Hauswand fährt, kommt immer mal wieder vor. Der Ablauf des Einsatzes ähnelt sich dabei: Auf Anforderung der Feuerwehr bewertet zunächst ein Technischer Berater Bau die Resttragfähigkeit der betroffenen Statik. Bei Bedarf empfiehlt dieser gezielte Abstützmaßnahmen, um das Gebäude provisorisch zu sichern. In diesem Fall kam der Berater aus dem THW-Ortsverband Aurich.</p>
<p>Für Abstützmaßnahmen steht dem THW in seinem breiten Fähigkeitspool unter anderem die Bergungsgruppe zur Verfügung. Die Ehrenamtlichen dieser Gruppe sind in verschiedenen Techniken zur Sicherung von Bauwerken und Strukturen ausgebildet. Im Rahmen des aktuellen Einsatzes kam dazu eine Konstruktion aus dicken Holzbalken zum Einsatz. Im Laufe des Einsatzes sägten die Ehrenamtlichen die Balken zurecht und brachten die Konstruktion am und im Gebäude an. Abschließend verschlossen sie das Loch im Mauerwerk mit Holzplatten und Folie als Witterungs- und Einbruchsschutz.</p>
<p>Unterstützung erhielten die Helferinnen und Helfer der Bergungsgruppe von Einsatzkräften der Fachgruppe Räumen, die den Materialtransport mit Kipper und Tieflader sicherstellten. Ebenfalls im Einsatz waren Einsatzkräfte der Fachgruppe Infrastruktur, die den Regenwasserablauf sicherstellten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 18:31:33 +0200</pubDate>
                        <title>Stabsrahmenübung: Ölunfall in der Ostsee</title>
                        <link>https://ov-oldenburg-ni.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/stabsrahmenuebung-oelunfall-in-der-ostsee</link>
                        <description>Eine Kollision auf dem Meer, tonnenweise ausgelaufenes Schweröl und kontaminierte Küstenabschnitte im Raum Rostock: So sah die Ausgangslage für rund 200 Übungsteilnehmenden aus 14 Ortsverbänden des Technischen Hilfswerks (THW) aus. Auch 16 Einsatzkräfte aus Oldenburg nahmen an der Veranstaltung teil.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Was passiert, wenn ein Tankschiff in der Ostsee solch große Mengen Öl verliert? Bei komplexen Unfällen auf See ist grundsätzlich das Havariekommando (HK) zuständig und übernimmt die Einsatzleitung. Das THW entsendet in einem solchen Fall viele Spezialistinnen und Spezialisten zur Bekämpfung der Umweltschäden. Damit die Zusammenarbeit zwischen HK, Wasserbehörden und THW reibungslos funktioniert, übten rund 200 THW-Angehörige sowie Vertreterinnen und Vertreter von verschiedenen Behörden die Koordination einer solchen Lage am THW-Ausbildungszentrum in Hoya.</p>
<p class="align-justify">Von Übungsbeginn an ging es darum, Ölbekämpfungskonzepte für die betroffenen Küstenabschnitte zu erstellen, Geräte- und Einheiteneinsätze zu planen sowie diese fiktiv in den Einsatz zu bringen. In einem solchen Szenario erstellen Vertreterinnen und Vertreter von Wasserbehörden zusammen mit dem THW anhand der Ölsorte, der Beschaffenheit der Küstenabschnitte und weiterer Faktoren ein so genanntes „Bekämpfungskonzept“. Hintergrund dieser Maßnahme ist, dass je nach Art der Küstenabschnitte, beispielswiese Sandstrände, Salzwiesen oder Steinstrände, unterschiedliche Maßnahmen zur Ölaufnahme erforderlich sind.</p>
<p class="align-justify">Nach der Verschriftlichung der Bekämpfungskonzepte forderten die THW-Kräfte benötigte Einheiten und Gerät an. Die Bedarfe in einem solchen Szenario reichen von verschiedenen spezialisierten THW-Fachgruppen über Ölbekämpfungsschiffe bis hin zu Schutzausrüstung in Form von Anzügen oder Stiefeln. Ist das angeforderte Material einmal eingetroffen, gilt es für die Helferinnen und Helfer in den THW-Führungsstellen Personal und Gerät an den richtigen Ort zu bringen. Etwaige Nachjustierungen im Bekämpfungskonzept oder begrenzte Verfügbarkeit von Personal und Material stellen dabei die größten Herausforderungen dar.</p>
<p class="align-justify">Neben den Fachzügen Führung/Kommunikation (FZ FK) aus dem Landesverband Bremen, Niedersachsen waren auch die FZ FK aus dem Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein an der Übung beteiligt. Die Übung findet alle zwei Jahre am Ausbildungszentrum in Hoya statt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 16:26:53 +0200</pubDate>
                        <title>Einsatz: Führungsunterstützung Waldbrand in der Gohrischheide</title>
                        <link>https://ov-oldenburg-ni.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/einsatz-fuehrungsunterstuetzung-waldbrand-in-der-gohrischheide</link>
                        <description>Das Technische Hilfswerk (THW) ist seit dem 3. Juli 2025 im Einsatz zur Bekämpfung des Waldbrandes in der Gohrischheide in Nordsachsen und zur Unterstützung der betroffenen Region. Die vielseitigen Fähigkeiten der THW-Spezialistinnen und Spezialisten sind dabei unverzichtbar, um die Auswirkungen der Katastrophe zu minimieren und die Kräfte vor Ort zu entlasten. Auch eine Einsatzkraft aus Oldenburg war zur Führungsunterstützung vor Ort.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf Anforderung unterstütze eine Einsatzkraft aus Oldenburg bei der Erkundung von Logistikkapazitäten in Nordsachsen. Schwerpunkt war die Verpflegungslogistik vor Ort. Der Einsatz für die Oldenburger Helferin endete am 9. Juli.</p>
<p>Weitere THW-Kräfte aus dem gesamten Bundesgebiet waren mit verschiedenen Aufgaben betraut, um die Brandbekämpfung und die Logistik zu unterstützen. Dabei arbeiten die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer Hand in Hand mit der Feuerwehr, der Bundespolizei und der Bundeswehr. Damit entlasten sie die Strukturen der vor Ort eingesetzten Organisationen und leisten einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Waldbrandlage. Zu den allgemeinen Aufgaben des THW in solchen Lagen gehören unter anderem die logistische Unterstützung der Einsatzkräfte, das Ausleuchten von Einsatzstellen, sowie die Bereitstellung von Strom und Löschwasser. Auch Führungsunterstützung ist Teil des THW-Einsatzspektrums vor Ort.</p>
<h3>Die Ausgangslage</h3>
<p>Die Waldbrandlage ist auf eine mehrwöchige trockene Wetterlage mit hohen Temperaturen über 30 Grad im gesamten Bundesgebiet zurückzuführen. Eine Besonderheit des Einsatzgebietes in Sachsen ist, dass der Brandort in der Gohrischheide auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz liegt. Dies birgt die Gefahr, dass noch im Boden befindliche Munition explodieren kann. Daher müssen die Einsatzkräfte ausreichend großen Abstand zu dem belasteten Gebiet einhalten. Die Sicherheit der Einsatzkräfte hat oberste Priorität; sie sind nicht direkt in dem munitionsbelasteten Gebiet im Einsatz. Der THW-Einsatz umfasst das Ausleuchten von Einsatzstellen, Material- und Wassertransport, Pumparbeiten sowie den Einsatz eines Medienteams, um die örtlichen Feuerwehren und andere Hilfsorganisationen optimal zu unterstützen und die Infrastruktur zu sichern. Dieser Einsatz zeigt die Bedeutung des THW im Bevölkerungsschutz und verdeutlicht, dass klimabedingte Einsätze zunehmen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 15:03:11 +0200</pubDate>
                        <title>Einsatz: THW unterstützt bei Großbrand in Bremen</title>
                        <link>https://ov-oldenburg-ni.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/einsatz-thw-unterstuetzt-bei-grossbrand-in-bremen</link>
                        <description>Am Dienstag unterstützte das Technische Hilfswerk (THW) einen stundenlangen Brandeinsatz in Bremen. Eine Lagerhalle mit Farben, Lösemitteln und weiteren Gefahrstoffen stand in Vollbrand. Teile des Gebäudes galten als einsturzgefährdet. Die Feuerwehr konnte den Brand nicht direkt im Inneren bekämpfen. Das THW unterstütze bei den Nachlöscharbeiten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Bagger aus Oldenburg sowie einem Teleskoplader aus Bremerhaven rissen die Einsatzkräfte Dach- und Wandbereiche ein. Ziel war es, Nachlöscharbeiten in den Brandresten zu ermöglichen.</p>
<h3>Frühzeitige Alarmierung – enge Zusammenarbeit mit der Feuerwehr</h3>
<p>Kurz vor 9 Uhr ging der Notruf bei der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot aus. Vor Ort hatte das Feuer bereits vom Außenbereich auf das Hallendach übergegriffen. Der Brand breitete sich schnell aus.</p>
<p>Die Einsatzleitung forderte das THW zur Unterstützung an. Die Helferinnen und Helfer arbeiteten unter Atemschutz und hohen Temperaturen. Da im Brandrauch möglicherweise lungengängige Fasern freigesetzt wurden, galten für alle Einsatzkräfte strenge Hygienemaßnahmen. Fahrzeuge im unmittelbaren Gefahrenbereich wurden grob dekontaminiert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Fachgruppe Räumen</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 19:44:10 +0200</pubDate>
                        <title>Oldenburger Kommunikations-Expertinnen und -Experten üben in Rostock</title>
                        <link>https://ov-oldenburg-ni.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/oldenburger-kommunikations-expertinnen-und-experten-ueben-in-rostock</link>
                        <description>Rund 300 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) aus ganz Deutschland verlegten am vergangenen Wochenende rund 65 Kilometer Fernmeldekabel, denn: Die Übung HANSELINK fand vom 29. Mai bis zum 1. Juni in Rostock statt. Auch 18 Einsatzkräfte aus Oldenburg waren an der Übung beteiligt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Szenario der Übung ist brandaktuell: Ein großflächiger Kommunikationsausfall nach einem Sabotageangriff – angesichts der derzeitigen Sicherheitslage ein sehr relevantes Thema.</p>
<p>Wenn Telekommunikationsnetze ausfallen, ist Kommunikation oft nur noch über Satelliten oder Boten möglich. Um jedoch für solche Fälle gewappnet zu sein, verfügt das THW über spezielle Fernmeldekabel, die eine kabelgebundene Wiederherstellung der Kommunikationsnetze ermöglichen. Um dies zu üben, bauten Fachgruppen Kommunikation der THW-Fachzüge Führung/Kommunikation aus dem gesamten Bundesgebiet ein autarkes Kommunikationsnetz auf, das insgesamt rund 65 Kilometer Strecke umfasste.</p>
<p>Bei Großschadenslagen ist das Zusammenspiel vieler Bautrupps erforderlich und muss daher regelmäßig geübt werden. Die Fachgruppen trainierten den Hoch- und Tiefbau der Kabel. Erfahrene Übungsbeobachter- und beobachterinnen bewerteten dabei unter anderem die Art und Durchführung der Verlegung oder das taktische Vorgehen der einzelnen Trupps. Sie standen den Bautrupps auch für fachliche Beratungen zur Seite.</p>
<p>Die Bautrupps, die für die Verlegung von Feldkabeln zuständig sind, gehören zur <a href="https://ov-oldenburg-ni.thw.de/unser-thw-ortsverband/funktionstraegereinheiten-technik/fachzug-fuehrungkommunikation/fachgruppe-kommunikation" target="_blank" title="Öffnet internen Link">Fachgruppe Kommunikation</a>. Über die Feldkabel können beispielsweise Telefon oder Internetverbindungen hergestellt werden.</p>
<p>Einen Bericht des NDR über die Übung gibt es in der <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Grossuebung-in-Rostock-THW-nach-Spionageangriff-im-Einsatz,thw1602.html" target="_blank" class="external-link-new-window" rel="noreferrer">Mediathek [externer Link]</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Fachgruppe Kommunikation</category>
                            
                                <category>Übung / Wettkampf</category>
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-143287</guid>
                        <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 14:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Einsatz: THW unterstützt bei Löscharbeiten</title>
                        <link>https://ov-oldenburg-ni.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/einsatz-thw-unterstuetzt-bei-loescharbeiten</link>
                        <description>Auf Anforderung der Feuerwehr unterstützten vier THW-Kräfte aus Oldenburg, Aurich und Wilhelmshaven am Dienstagvormittag bei Löscharbeiten in der Schützenhofstraße.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Beurteilung des Gebäudes durch einen THW-Baufachberater, der die Resttragfähigkeit beurteilte, trugen Einsatzkräfte Teile des Gebäudes mithilfe eines Kranes ab. Die hierdurch freigelegten Glutnester löschte die Feuerwehr anschließend ab. Der Einsatz der THW-Kräfte war gegen 14:30 Uhr beendet.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten</category>
                            
                                <category>Einsätze</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Einsatz: THW Oldenburg unterstützt bei Lagerhallenbrand in Neerstedt</title>
                        <link>https://ov-oldenburg-ni.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/thw-oldenburg-unterstuetzt-bei-lagerhallenbrand-in-neerstedt</link>
                        <description>Auf Anforderung der Feuerwehr unterstützte der THW-Ortsverband Oldenburg am Mittwochabend bei Lösch- und Räumarbeiten bei einem Lagerhallenbrand in Neerstedt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fachgruppe Räumen des Ortsverbandes zog mit einem Radbagger glimmendes sowie brennendes Papier auseinander, damit die Feuerwehr dieses ablöschen konnte. Ziel war es, bei oberflächlich abgelöschtem Material, Brandherde im inneren zu bekämpfen. Hierbei handelt es sich um ein vielfach eingesetztes Verfahren bei Bränden dieser Art. Aus dem THW-Ortsverband Oldenburg waren insgesamt fünf Einsatzkräfte vor Ort. Zum Zeitpunkt dieser Mail ist der Einsatz noch nicht abgeschlossen.</p>
<p>Ebenfalls vor Ort war ein Baufachberater des THW aus Cuxhaven, der die Statik des Gebäudes beurteilte.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Einsätze</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 04 Mar 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Einsatz: Polizei und THW gehen Hinweis nach</title>
                        <link>https://ov-oldenburg-ni.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/polizei-und-thw-gehen-hinweis-nach</link>
                        <description>Ein verurteilter Mörder gibt den Ermittlungsbehörden einen Hinweis darauf, wo sie eine verscharrte Leiche finden können.
Die Fachgruppe Räumen unterstützte bei der Suche.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Leichenspürhund und Akribie untersuchte die Polizei ein Gelände unweit des Bahndamms in Tweelbäke. Sie ging dem Hinweis eines Mörders auf den Ort, an dem sein Opfer angeblich verscharrt wurde, nach.</p>
<p>Die Fachgruppe Räumen des THW-Ortsverbandes Oldenburg leistete mit ihrem Radbagger Amtshilfe. Vorsichtig wurde das Erdreich des fraglichen Feldes Schicht für Schicht bis auf etwa einem Meter Tiefe abgetragen, um dem Spürhund die Arbeit zu erleichtern.</p>
<p>Die sterblichen Überreste des Opfers konnten an diesem Ort nicht gefunden werden. Der Hinweis des Mörders war offensichtlich falsch.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Einsätze</category>
                            
                        
                        
                            
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